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Analoge Digitalfotografen

**UPDATE**

Die Eieruhr tickt. Bald ist es soweit und das ebook mit den Früchten des Projektes „Analoge Digitalfotografen“ unter der Leitung von Christian Steinkrüger wird in Kürze erscheinen. Ich konnte als teilnehmender Fotograf bereits einen Korrekturabzug begutachten und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Bald gibt es mehr!

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Hier möchte ich noch schnell auf eine interessante Aktion des Fotografen Christian Steinkrüger hinweisen, die dieser auf seinem Blog ankündigt. Unter dem Titel „analoge Digitalfotografen“ ruft er Deutschland-/weltweit Fotoenthusiasten und Fotografen dazu auf, sich in Pärchen zu verabreden und von einem Motiv ein digitales und ein analoges Bild zu schießen. Das ganze wird dann in einer online-Vernissage bzw. einem eBook, oder etwas ganz anderem kulminieren. Seine Idee stellt er wie folgt dar:

  • Es finden sich über diesen Blogpost 2 Fotografen in der selben Stadt
  • Jeder der Beiden fotografiert ein Motiv seiner Wahl in seiner Stadt digital (eine Stadtansicht, eine Landschaft, einen Baum, eine Straße, ein Haus, ein Schild, eine Baustelle, …). Ganz egal was. Lasst euch was einfallen. Es muss nur innerhalb von ein paar Tagen auch noch da sein … Dabei ist das Format ganz egal. Quer, Hoch, Quadrat – wie es euch gefällt.
  • Die beiden Fotografen bearbeiten ihre Bilder (wenn sie möchten) und tauschen diese per Mail, unter Angabe der Position, an der das Bild entstanden ist, untereinander aus.
  • Nun macht sich jeder der Beiden auf den Weg um das Bild des Anderen mit seiner analogen Kamera ebenfalls zu fotografieren. Dabei sollten Perspektive und Bildschnitt ähnlich sein. Variationen sind natürlich erlaubt. Tageszeit, Wetter und andere Widrigkeiten geben dem Motiv natürlich die eigene Note.
  • Nach dem Entwickeln und Scannen der analogen Bilder gehen dann die Ergebnisse an mich.

Alternativ können sich die beiden Fotografen natürlich auch gemeinsam auf den Weg durch ihre Stadt machen und direkt zusammen die digitalen und analogen Bilder erstellen. Auf diese Art sind dann sogar “vergängliche Motive” oder Portraits möglich. Ob ihr das gemeinsam oder getrennt macht, liegt bei euch.

Wie kann ich mitmachen und finde ich einen Fotopartner in meiner Stadt?

  • Du solltest sowohl eine analoge, als auch eine digitale Kamera besitzen. Welche Art, ob Spiegelreflex, Mittelformat, Kompaktknipse, … spielt keine Rolle. Erlaubt ist, was gefällt. Das gilt natürlich auch für den Analog-Film und die Entwicklung.
  • Trage dich mit einer gültigen E-Mail-Adresse in den Kommentaren dieses Artikels ein. Gib dabei bitte die Stadt an, in der du das Foto erstellen möchtest. Du kannst mir aber auch gerne eine Mail mit deinen Daten schicken.
  • Kurz bevor die Aktion startet werde ich die Fotopartner zuteilen und per Mail informieren.
  • Wenn sich kein Partner in deiner Nähe finden sollte, gibt es auch die Möglichkeit, dass du alleine teilnimmst (sofern du das möchtest).

Alle Interessenten finden die Informationen rund um diese Aktion unter: http://blog.steinkrueger-foto.de/fotoaktion-analoge-digitalfotografen/

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 20. März 2012 in Aktionen, Allgemein

 

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Caffenol – Entwicklung mit der groben Kelle

Hallo liebe caffenophile Analog-Liebhaber! Jetzt habe ich seit meiner ersten Gehversuche mit der braunen Brühe schon meinen sechsten Schwarzweißfilm erfolgreich entwicklet und möchte gern eine für mich wesentliche Erkenntnis mit Euch teilen. Oft liest man auf den einschlägigen Blogs und in den Foren Sätze wie: „Immer genau abmessen“, „nicht mit Teelöffel hantieren“ oder „Das Wasser muss genau diese oder jene Temperatur haben, sonst klappt’s nicht“…Dazu muss ich im Rückblick auf meine bisher kontrastreich und gut entwickleten Filme sagen: Geht auch entspannter.

Wohlgemerkt beziehe ich mich hier auf mein Vorgehen mit meinen Zutaten und immer dem gleichen Film. Allerdings kann ich all jene beruhigen, die mit Schweißperlen auf der Stirn vor der Küchenwage Instantkaffee abwiegen und schon die Schreckensbilder einer misslungenen Entwicklung vor Augen haben.

Daher zuerst einmal mein Arsenal an Zutaten, das ich mit meiner Schwarzweiß-Alchemie zu „fotografischem Gold“ vergähren lasse:

  • Instantkaffe mit Koffein Marke Belmont (von Aldi)
  • Waschsoda flüssig oder in Pulverform der Marke REINE (Von dm oder EDEKA)
  • Vitamin C in Pulverform (gibt’s auch bei dm)
  • Destilliertes Wasser (Gibt’s im Trockner)
  • Fixierer in Pulverform für 3/4 Liter Marke CALBE A 300 SW (Gibt’s für 4,95 inkl. VK bei ebay)
  • Klarspüler

Meine Kühlschranktür ist immer gut gefüllt mit Filmen der Marke AGFA APX 100, die es für rund 3,- Euro das Stück bei dm gibt.

Nun aber zum Vorgehen, wie ich meine Filme entwickle:

1. Ich nehme mir die JOBO Entwicklerdose, Kombizange und Schere zur Hand, gehe in die stockdunkle Abstellkammer, wo ich schimpfend und polternd den Film aus der Filmdose in die Spule des Entwicklungstanks friemele. Deckel drauf und Licht an.

2. Vor mir stehen jetzt auf der Küchenablage drei Gläser, in die ich kaltes Wasser aus der Leitung (1/2 Liter denn soviel fasst mein Tank) zu gleichen Teilen gefüllt habe. Im ersten Glas habe ich noch vor meinem Aufenthalt in der Kammer sechs Teelöffel Kaffee gegeben und aufgelöst. Das zweite enthält Wasser mit etwa einem Schnapsglas voll flüssigem Soda (alternativ 1 1/2 Teelöffel Soda-Pulver) und im dritten Glas ist 1/2 Teelöffel Ascorbinsäure/Vitamin C gelöst.

3. Diese drei Gläser schütte ich nun in einem großen Messbecher zusammen und gieße die Mischung in den Entwicklungstank. Dieser Schritt dauert jetzt in etwa 13 Minuten. In der ersten Minute drehe ich die Dose immer wieder langsam auf den Kopf und zurück und stelle sie dann mit einem leichten Knall auf die Arbeitsplatte. Nebenher läuft die Stoppuhr (Handy oder ähnliches). Jede Minuten nehme ich die Dose wieder hoch und kippe sie 3 Mal. Das wiederhole ich bis die Stoppuhr bei 13 oder so angekommen ist – 1 Minuten warten…3 Mal kippen… und so weiter. Dann gieße ich die Soße in einen Topf, den ich bereit gestellt habe.

4. Für das Stoppbad nehme ich wieder einen 1/2 Liter kaltes Wasser direkt aus der Leitung und kippe die Dose damit 10 Mal – auskippen – nochmal wässern mit frischem Wasser und ein drittes Mal, um wirklich alle Reste Ceffenol zu entfernen (Sonst färbt sich der Fixierer sehr schnell braun).

5. Jetzt kommt der Fixierer zum Einsatz. Hierfür habe ich mir ein paar Gummihandschuhe übergestreift, da die Fixierlösung im Hautkontakt schädlich sein kann. Diese habe ich bereits im Vorfeld in einem 3/4 Liter Wasser aufgelöst und in eine wieder verschließbare Flasche gefüllt (genau wie auch das destillierte Wasser). Ich kippe nun einen 1/2 Liter Fixierer in die Dose und kippe wieder die erste Minute behutsam. Dann geht es analog der Entwicklung mit der Caffenol-Lösung im 1-Minuten-Rhytmus weiter. Nach ca. 10 Minuten gieße ich den Fixierer über einen Trichter zurück in die Flasche, denn diesen kann man öfter wiederverwenden.

6. Jetzt wässere ich wieder mit einem 1/2 Liter Leitungswasser (10 Mal kippen) und gieße es aus. Das gleiche nochmal und dann: Im Messbecher habe ich einen 1/2 Liter Wasser mit einem Spritzer Klarspüler vermischt, das ich jetzt in die Dose gebe und wieder 10 Mal kippe.

7. Auskippen, Dose aufschrauben, Spule raus und öffnen, den Film zwischen Zeige- und Mittelfinger durchziehen und die Flüssigkeit grob abzustreifen und ab zum Trocknen. Ich hänge meine Filme mit zwei Wäscheklammern an der Leiste meiner Deckenlampe auf, aber Vorsicht vor zu heißen Halogenbirnen! Die eine Klammer hält den Film oben an der Lampe, die andere beschwert ihn unten.

Voilà – Das war’s

Bisher bin ich mit dieser wirklich vagen Vorgehensweise, ohne großes Wiegen und Abmessen im Milliliter-Bereich wirklich gut gefahren. Habe aber auch gehört, dass der APX 100 ein sehr umgänglicher Film sein soll, der viel verzeiht. Aber sei’s d’rum. Mehr Kniebohrerei muss meiner Meinung nach nicht sein. Die Ergebnisse seht Ihr auch auf dieser Seite in meinen anderen Beiträgen.

Hier nochmal der Ablauf in schnell und kurz, gerne auch zum Ausdrucken und Laminieren:

  • Wasser in der Menge, wie es der Tank fasst auf drei Gläser verteilen
  • Ins erste 6 TL Kaffee, ins zweite 1 1/2 TL Soda ins dritte 1/2 TL Vitamin C/Ascorbinsäure
  • Alles gut verrühren und stehen lassen
  • Film in Tank packen
  • Caffenol-Lösung in Tank und 13 Minuten alle 1 Min. 3 x kippen
  • Stoppbad mit Leitungswasser (10 X kippen)
  • 2 x wässern mit frischem Wasser (10 X kippen)
  • Fixierer in der Menge des Tankfassungsvermögens (Zeit hängt vom Fixierer ab) 10 Min. lang alle 1 Min. 3 x kippen
  • 2 x Mit destilliertem Wasser spülen (10 X kippen)
  • Mit destilliertem Wasser und Klarspüler spülen (10 X kippen)
  • Film herausnehmen und abstreifen
  • Film zum Trocknen aufhängen

Wenn Ihr dazu Fragen habt, oder mich ob meiner ketzerischen Aussagen schlagen wollt, seid Ihr herzlich willkommen 😉

Autor: Andreas Fingas

 
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Verfasst von - 13. März 2012 in Arsenal, Caffenol

 

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Keine vorzeitige Entbindung

Es ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass der Analogfotograf durch die begrenzte Anzahl verfügbarer Bilder auf einem Negativfilm, bewusster und ernster mit diesem Medium umgehe als der Digitalfotograf. Allgemein gilt dies als positive Eigenschaft der analogen Fotografie – ein Bisschen Zen eben.
Ich stelle aber immer wieder fest, dass es schmerzlich lange dauern kann, diese scheinbar lächerlichen 36 Bilder zu verknipsen, vor allem wenn man damit eine kürzlich angeschaffte Analoge testen will. Gleichzeitig widerstrebt es mir einen Film vorzeitig abzubrechen, zurückzuspulen und unter hastigem Lechzen den braunen Fluten zu übergeben. Also habe ich – dieses Mal meine FED 5 – die Knipse den Film voll austragen lassen und schließlich wohlgenährt an Fotos gestern entbunden. Eine kleine Auswahl dieser Schüsse findet ihr hier unten. Die gute Nachricht: Meine FED 5 läuft in allen Bereichen ganz ausgezeichnet ;). Die beunruhigende Nachricht: Fünf weitere Kameras sind immer noch trächtig…

 

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Verfasst von - 11. März 2012 in Bilder, Caffenol

 

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FED 5 – Der Elefantenmensch?

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Ich habe mir sagen lassen müssen, dass viele Analog-Fotografen ein dunkles Geheimnis hüten. Viele hätten eine Zorki, eine FED C oder zur Not eine FED 2 oder besser noch eine Kiev, weit ab der Kindereien mit 35mm Film zuhause. Gerne reden diese Fotoartisten über ihr anachronistisches Arsenal, wobei ich dieses Adjektiv im bestmöglichen Sinn verstanden haben möchte. Gleichzeitig verbergen sie jedoch eine FED 5, als wäre sie der Elefantenmensch unter den Analog-Knipsen. Warum? Das ist mir ein Rätsel. Ich mag meine FED der späten Tage. Sie hat einen gut funktionierenden Selen-Belichtungsmesser und auch der Entfernungsmesser ist nicht obszön verschoben, wie es mir bei so mancher FED 3 und Zorki 4 schon untergekommen ist.

Meiner Ansicht nach stammen übrigens 90% der in der Bucht gehandelten FEDs und Zorkis aus dem Bestand der ehemaligen russichen und ukrainischen Ausschuss-Kontainer dieser Kamerahersteller. Es ist ein wahres Wunder, wenn man ein einigermaßen gut erhaltenes Exemplar dieser vermeintlich grundsoliden Kameras ersteigert. Daher mein Rat an alle, die die Gelegenheit haben: Geht auf die Börsen, nehmt die Dinger in die Hand und schätzt ab, ob die Zeiten laufen, prüft, ob der Entfernungsmesser horizontal und vertikal justiert ist und blickt mal von hinten durch den sich öffnenden Tuchverschlus, ob er nicht einfach durchrauscht. Damit werdet ihr sicher glücklicher!

Nun aber zurück zu meinem Elefantenmädchen. Wie auch die FEDs vor ihr beruht sie technisch gesehen auf den Vorkriegsleicas. Das Design dieser seit 1978 (bis heute!) gebauten Kleinbildkamera hat sich von ihrer Urgroßmutter aber doch schon weit entfernt. Der Kopfteil ist ungewöhnlich hoch, was ihr ein etwas klobiges Feeling verleiht. Das ist wohl dem Einbau des Belichtungsmessers geschuldet. Von der FED 5 existieren verschiedene Versionen, über deren Unterscheidungsmerkmale hier mehr zu erfahren ist.
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Verfasst von - 23. Februar 2012 in Arsenal

 

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Zeiss Ikon – Contina

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Die Zeiss Ikon Contina ist die Weiterentwicklung der Zeiss „Ikonta“, wie sie direkt nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Meine Contina besitzt keinen Balgen mehr, sondern ein fest verbautes Pantar Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von 2.8. Weiterhin sitzt links über dem Objektiv ein Selen-Belichtungsmesser, der eine Nadel oben auf dem Kopfteil zum Ausschlag bringt. Durch drehen der Objektivringe für Blende und Belichtungszeit muss man nun noch einen kleinen weißen Kreis mit der Nadel in Deckung bringen, um eine passende Kombination für das gemessene Licht zu erhalten. Die Ringe am Objektiv sind mit einander gekoppelt und lassen sich so nur eingeschränkt bewegen.

Das Auslösegeräusch ist ein wahrer Ohrenschmeichler und der solide gefertigte Zentralverschluss verrichtet auch nach inzwischen über 50 Jahren zuverlässig seinen Dienst. Im Gegensatz zu den etwa gleichaltrigen FEDs und Zorkis mit Tuchverschluss ist sie wesentlich weniger anfällig für Verschleiß. Die Contina wurde in unterschiedlichen Ausführungen ab 1954 von Zeiss gebaut.

 
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Verfasst von - 22. Februar 2012 in Arsenal

 

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Der Virus in der Kaffeedose

Es muss wohl einen Virus geben, der sich besonders in Instantkaffee-Dosen wohl fühlt und ausschließlich Fotografen befällt. Die Symptome, die dieser auslöst reichen von milder Digitalkameraallergie, über starkes Verlangen nach Schwarzweiß-Filmen bis hin zu exzessiver Lichtscheu. Heilung scheint schwierig, behandeln lässt sich die Krankheit aber offenbar durch systematisches und regelmäßiges Einlegen belichteter Filme in Caffenol. Wer wie ich von diesem Virus befallen wurde, findet Hilfe unter Anderem auf folgenden Seiten:

http://caffenol.blogspot.com/

http://www.caffenol.org/de/

http://www.martinawoll.de/mwo/index.php?/analog/caffenol/

http://www.digitaltruth.com/data/caffenol.php

http://de.engadget.com/2011/07/05/diy-fotoentwickler-aus-dem-kuchenschrank-caffenol-enthalt-kaffee/

http://content.photojojo.com/tutorials/coffee-caffenol-film-developing/

http://blog.steinkrueger-foto.de/sw-entwicklung-mit-caffenol/

 
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Verfasst von - 22. Februar 2012 in Caffenol

 

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Ein aufgewärmter Flirt

Als die Kälte noch klirrte, als einem noch der Atem die Nasenscheidewand mit Raureif überzog – kurzum – vor einer Woche trug ich meine FED 3 spazieren und fing mir diese drei Bilder. Ich bin erst vor Kurzem wieder auf die analoge Fotografie gestoßen, so wie man seine erste Freundin nach Jahrzehnten wieder trifft und sich nur noch an die guten Dinge erinnert. Dieses Mal wollte ich die Beziehung aber auf solidere Füße stellen und begann damit, meinen ersten SW Film mit caffenol zu entwickeln. Bisher verstehen wir uns gut, meine Ex und ich und vielleicht hilft die Wundersuppe ja, eine ernste Sache aus unserem aufgewärmten Flirt zu machen…

 

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Autor: Andreas Fingas

 
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Verfasst von - 20. Februar 2012 in Bilder

 

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